Allgemein


Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) bietet in der Zeit vom 1. November 2014 bis 31. März 2015 eine finanzielle Förderung für die Praxisanbindung an KV-SafeNet.

Das Förderprogramm soll die Mitglieder der KVB dazu motivieren, das Online-Angebot der KVB und die Kommunikation untereinander über die sichere Anbindungsvariante KV-SafeNet stärker wahrzunehmen. Zu diesem Zweck fördert die KVB ihre Mitglieder durch eine Übernahme der Kosten, die den Praxen bei der Anschaffung und dem Erhalt der notwendigen technischen Voraussetzungen entstehen.

Das KV-SafeNet Förderprogramm richtet sich grundsätzlich an alle bayerischen Arzt- bzw. Psychotherapiepraxen, d.h. an die Einrichtungen und nicht an einzelne Personen innerhalb dieser Einrichtungen. Somit sind alle bayerischen Vertragsarzt- und –psychotherapiepraxen, die im vorgesehenen Förderzeitraum einen elektronischen Förderantrag stellen, zur Teilnahme an der Förderung berechtigt. Zudem wird ausschließlich die Einrichtung eines KV-SafeNet Anschlusses in der (Haupt-) Betriebsstätte niedergelassener Vertragsärzte und -psychotherapeuten gefördert, nicht in Nebenbetriebsstätten. Voraussetzung zum Bezug der Förderung ist ein praxiseigener KV-SafeNet Anschluss der Version 3.

Die Höhe der Förderung richtet sich danach, ob die antragstellende Praxis bereits vor Beginn des Förderprogramms über einen KV-SafeNet Anschluss verfügt oder einen solchen neu einrichtet. Praxen, die sich einen KV-SafeNet Anschluss neu anschaffen, erhalten bei Erfüllung aller Voraussetzungen einmalig 1.000 Euro. Praxen, die bereits über einen KV-SafeNet Anschluss verfügen, erhalten 600 Euro, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Informationen zu allen Teilnahmebedingungen sind im Internetauftritt der KVB einsehbar.

Die KVB wird ihre Mitglieder ab Oktober mit gezielten Kommunikationsmaßnahmen über das Förderprogramm informieren. Unter anderem sind ein Artikel in der Mitgliederzeitschrift KVB FORUM, Informationen im KVB Webauftritt sowie Hinweise auf den Honorarbescheiden der Mitglieder vorgesehen.

Für weitere Fragen rundum die KV-SafeNet Förderung stehen die „IT in der Praxis“ Berater der KVB unter der Telefonnummer 0 89 / 5 70 93 – 4 00 50 zur Verfügung.

Ich bin dann mal weg.

meer

Bis zum 17. August werde ich nur aufs Meer schauen.

(Pressemitteilung) CompuGroup Medical AG (CGM), einer der führenden Anbieter für eHealth-Lösungen weltweit, und Microsoft beschließen eine strategische Kooperation: Im Rahmen eines gemeinsamen Aktionsplans investieren Microsoft und CGM in mobile Services für eine bessere Arzt-Patienten-Kommunikation auf Basis der CGM LIFE eSERVICES und Windows 8.1. Durch die Kooperation stärkt CGM sein Portfolio an mobilen Gesundheitslösungen für Patienten und Ärzte und baut seine weltweite Technologieführerschaft im Gesundheitswesen weiter aus.

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Ach ja, ich versprach Sie zu informieren, was die KV Thüringens geantwortet hat:

Sehr geehrter Herr Gutermann,

bei der Auslieferung des GOP-Stammes an die KBV mit SA 851 für das Quartal 20141 waren in der Datenlieferung wieder alle geschlossenen GOP’s dabei.
In der Datenlieferungen zum Quartal 20133 und 20134 wurden nur geschlossene GOP’s mitgeliefert noch keine 5 Quartale geschlossen waren, um die Datenmenge zu begrenzen. Mit dieser Datenlieferung kam es aber bei einigen Kontrollprogrammen der KBV zu Fehlermeldungen, da dort gegen „Uraltdaten“ geprüft  wird. Deshalb mußten wir unsere Datenlieferung wieder umstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Update: auf meine Nachfrage, wie man in Zukunft verfahren wolle

Hallo Herr Gutermann,

wir werden das Verfahren (Mitlieferung aller geschlossenen GOP’s) beibehalten, da wir nur so sicherstellen können das die KBV Prüfmodule ohne Fehlermeldungen funktionieren.

Mit freundlichen Grüßen

Microsoft Trustworthy Computing stellt Sicherheitsbericht vor
Cyberkriminelle lauern auf Support-Ende von Windows XP

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Microsoft stellt heute die fünfzehnte Ausgabe des halbjährlichen Security Intelligence Report (SIRv15) im Rahmen der Sicherheitskonferenz RSA Conference Europe in Amsterdam vor. Der Bericht analysiert Daten von mehr als einer Milliarde Computersystemen weltweit und hilft unseren Kunden beim Management von Risiken, indem er einen umfassenden Einblick in die Bedrohungslage im ersten Halbjahr 2013 gibt. Darüber hinaus untersucht der Bericht die Sicherheitsrisiken, denen Verbraucher und Unternehmen gegenüber stehen, wenn sie veraltete Betriebssysteme und Software verwenden und befasst sich mit den Auswirkungen der Nutzung von Windows XP nach Support-Ende am 8. April 2014. Das Ergebnis: Windows XP ist sechs Mal anfälliger für Malware als aktuelle Betriebssysteme wie Windows 8.

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Die „Deutsche Ärztezeitung“ geht in ihrer heutigen Ausgabe auf eine im neuen Hausarzt-EBM versteckte Abrechnungsfalle ein: hier nachzulesen.

Meine Meinung dazu: eine Regel sollte klar, einfach, gerecht und verständlich sein. Fallenstellen und andere „Tricksereien“ fördern Missmut und Verdrossenheit.

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